Weblog von Redaktion

Digitales Marketing im Mittelstand

Viele Unternehmen im Mittelstand wollen sich den neuen Herausforderungen stellen, wer aber sofort auf den ersten vorbeifahrenden Zug aufspringt ohne zu wissen, wohin die Reise gehen soll, der schadet evtl. seiner Marke, verschwendet dabei Zeit und Geld.
In mittelständischen Unternehmen steht das Tagesgeschäft oft an erster Stelle, kurzfristige Ziele wie Abverkauf und Umsatz sind im Fokus. Die Stärkung der Marke wird dabei oft aus den Augen verloren und vielfach erscheint es den Unternehmen auch nicht so wichtig, da bisher ja auch alles gut lief. Das Thema Markenpflege wird dann bearbeitet, wenn alles andere getan ist - also eigentlich nie. Dabei sollte ein Unternehmen, um zukunftsfähig zu sein, eine konsequente und umfassende Marketingstrategie entwickeln und langfristig verfolgen. Das braucht Zeit.
Markenpflege kann nicht funktionieren, wenn sie nur darauf ausgerichtet ist, schnellen Umsatz zu generieren. Vielmehr geht es darum, die Kunden emotional an die Marke zu binden, denn nur so kommen sie immer wieder gerne zurück. Dies gilt vor allem auch Online.
Marketingstrategien müssen von den Zielen her gedacht werden. Geht es darum neue Kunden zu gewinnen, ein neues Produkt bekannt zu machen, den Unternehmensnamen im Markt mit bestimmten Werten und Attributen aufzuladen oder zu positionieren? Je nach Zielsetzung sollten Maßnahmen und Kanäle definiert werden.

Moderne Instrumente wie Socialmedia-Kanäle oder andere Onlinetools machen nur dann Sinn, wenn Sie gezielt zum Einsatz kommen und eine Strategie vorher festgelegt wird. Manche Dinge kosten auf den ersten Blick nicht viel: z.B. ein Facebookprofil oder ein Instagram-Account, aber auch hier gilt, erfolgreich sind fast nur die Accounts, die sinnvoll angegangen werden. Konsequent und kontinuierlich ist hier der bessere Weg, als panisch mit unausgereiften Aktionen aktiv zu werden.
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und überleben werden nur die Unternehmen, die sich mit dem Thema beschäftigen und modernen Tools und Kanälen offen gegenüber stehen. In der Regel ist der Schritt in die Digitalisierung nicht ganz billig, es gilt, neue Hard- und Software zu kaufen, Mitarbeiter zu schulen und Prozesse neu aufzusetzen.

Lassen Sie sich beraten und ersparen Sie sich Irrwege. Die Umsetzung erfordert von Ihnen die Bereitstellung von Ressourcen, aber es muss ja nicht alles auf einmal geschehen und es macht auch viel Freude den Weg in die Zukunft mitzugestalten!

Was haben Passwörter und Emilia Galotti gemeinsam?

„Emilia Galotti“ von Gotthold Emphraim Lessing war die Pflichtlektüre schlechthin. Was quälte sich so manch Oberstufenschüler unter Protest durch dieses Buch. Wer konnte ahnen, dass jede Zeile dieses Trauerspiels die zukünftige Geheimwaffe  gegen Passwort Hacker werden würde?

Wer seine persönlichen Daten im Internet sichern will, dem empfehlen Datenschützer gerne, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu benutzen. Dieses sollte aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen und mindestens acht Zeichen lang sein. Mehrstellige Passwörter mit Sonderzeichen wie XQW@lnn7, die nerviger weise noch alle drei Monate geändert werden sollten gehen aber gar nicht! Wer kann sich schon solche Hieroglyphen merken? Und dann auch noch unterschiedliche für mehrere E-Mailadressen, diverse Netzwerke, Netz shoppen und noch vieles mehr.  Anstatt also einen festen Platz im Gedächtnis zu haben finden sich Passwörter eher in Schubladen am Arbeitsplatz oder am heimischen Kühlschrank klebend wieder. Außerdem, mit den richtigen Tools, mit etwas Know-how und je nachdem mit mehr oder weniger Rechenpower ist das Knacken der Passwörter nicht allzu schwer für Cyberkriminelle. Sogar Hobbyganoven kriegen beim Eingeben von „Passwort knacken“ in die bekannte Suchmaschine entsprechende Tools angeboten. Das braucht aber niemandem mehr Angst zu machen, diese Zeiten sind jetzt vorbei. Bewaffnet mit Zitaten aus der bereits erwähnten Lektüre wie „Ha! Lass dich der Teufel bei einem Haar fassen und du bist sein auf ewig!“ kann jeder jetzt den Passwort-Hackern die Stirn bieten!

Emilia Galotti verdankte man dem Lehrplan, den Passwortwahnsinn Bill Burr, der 2003 Empfehlungen für US Behörden und Unternehmen zur Sicherheit von Passwörtern zusammenstellte. „Leider waren sie falsch“, gestand dieser nachdem seine Nachfolger Millionen Fälle gehackter Passwörter auswerteten.  „Pass-phrases“ sichern also den Computer besser und sind einfacher zu merken. Möglichst lang sollten sie trotzdem sein.
Mr. Burr hat sich schon längst dafür entschuldigt, und weil wir nicht nachtragend sind, hier noch unsere Passwortempfehlung für ihn: „Better late than never“.

Aller Anfang ist... Informationsarchitektur

Informationsarchitektur befasst sich mit der Organisation und Strukturierung von Inhalten und wird vorwiegend im Kontext mit Softwareprojekten verstanden. Sie erleichtert das Auffinden von Inhalten, denn das Navigieren in der digitalen Welt kann kompliziert sein.

Wie in einem Archiv oder einer Bibliothek muss es zur Orientierung ein Ordnungssystem, ein Wegweiser-System geben, damit sich der Besucher nicht verirrt. Je mehr Informationen eine Website bietet, desto durchdachter muss ihre Informationsarchitektur sein. Generell braucht jedoch auch eine kleine Website eine gute Informationsarchitektur, lediglich der Komplexitätsgrad unterscheidet sich zu umfangreichen Webseiten.
Eine Informationsarchitektur entsteht vor der eigentlichen Arbeit an der Website und ist die Grundlage aller weiteren Arbeiten. Alle Inhalte, Informationen und ein Überblick über die zu erwartenden Inhalte sollten möglichst von Anfang an vorliegen, damit nicht im Nachhinein etwas umständlich umstrukturiert oder „angebaut“ werden muss.
Hier hilft, gerade bei komplexen Inhalten (z.B. sehr viele unterschiedliche Produkte, Einsatzzwecke oder Zusatzinformationen), entsprechende Software, bei der auch gleich Bilder, Keywords, Texte, Metadiscription und vieles mehr an den entsprechenden Punkten abgelegt werden können. Bis zu diesem Zeitpunkt gibt es noch nichts zu sehen und die künftige Benutzererfahrung ist noch nicht fixiert. In der Informationsarchitektur geht es um rein strukturelle Fragen.
Informationsarchitektur ist nicht bloß Navigation - Inhalte werden klassifiziert, benannt und Kategorien zugeordnet, aus denen sich später die Navigation entwickeln wird. Die einzelnen Kategorien sollten sich dabei ganz klar thematisch unterscheiden, sodass Besucher und Crawler gleichermaßen in die Lage versetzt werden, Zusammenhänge eindeutig erkennen und verstehen zu können. Es empfiehlt sich dabei mit Taxonomien zu arbeiten. Jede Kategorie erhält nur eine Oberkategorie, was zu einem Abhängigkeitsbaum führt, wie er für Organigramme normal ist. Innerhalb des Baumes bewegt man sich von grob nach fein. Je weiter unten in den Verästelungen man sich befindet, desto spezifischer werden die Informationen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass der Besucher später möglichst wenige Klicks machen muss, um an seine Informationen zu gelangen, also lieber bei flachen Hierachien bleiben und nicht zu sehr in die Tiefe gehen.

Fazit: Sinnvoll & organisiert, dann klappt's auch mit der Website

Mit Adwords punkten

Warum sich Google Adwords insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt

Wie machen kleine und mittelständische Unternehmen am Besten auf sich und ihre Dienstleistungen und Produkte aufmerksam?
Selbstverständlich gehört das Internet dazu. Auch wenn nicht jeder darauf vertrauen will, bietet das Internet eine große Plattform an Möglichkeiten. Es gilt, die Richtigen für sich und seine Ziele zu identifizieren. Also sich vorab Ziele zu setzen, Zielgruppen auszumachen und diese gezielt anzusprechen.
Google Adwords bietet eine große Messbarkeit und Transparenz was den Erfolg von Marketingmaßnahmen betrifft.
Denn bei Google Adwords:

  • zahlen Sie nichts für die Einblendung Ihrer Anzeige, nur, wenn jemand diese auch anklickt
  • können Sie täglich sehen, wie Ihre Anzeigen angenommen werden, wo es sich lohnt zu optimieren (A/B-Testing)
  • lassen sich Anzeigen sofort pausieren/einstellen oder in kurzer Zeit neu erstellen

Dennoch gibt es viele, die Google Adwords als „Geld-Verbrennungsmaschine“ bezeichnen. Unserer Erfahrung nach ist bei einem Blick in die entsprechenden Adwords Konten schnell klar, woran das liegt.

  • zu viele und zu allgemeine Keywords
  • Zusammenhang zwischen Keywords und Anzeigentexten fehlt
  • keine konkreten Angebote in den Anzeigen, zu ungenaue Informationen, zu allgemeine Links in den Anzeigen
  • konkrete Erscheinungszeiten der Anzeigen nach Uhrzeit und Wochentag wurden nicht vorgenommen (z.B. für B2B-Produkte Wochenenden ausschließen)

Und natürlich noch eine ganze Menge weiterer Faktoren. Wer zum Beispiel keine mobile Website hat oder die Website nicht über konkrete Links zu einzelnen Informationen verfügt, hat wenig Chancen mit Adwords zu punkten.
Daher empfehlen wir im Vorfeld zu prüfen, ob Voraussetzungen für eine erfolgreiche Adwords Kampagne erfüllt sind.
 
Als Full-Service-Agentur bieten wir Ihnen gezielt Adwords-Infogespräche an, in denen wir auch Ihre aktuellen Kampagnen analysieren. So lernen Sie, wie Sie auch mit kleineren Budgets Adwords gezielt bedienen können.

Mit Keywords durchstarten

gemeinsam gute Keywords finden

Sicher haben Sie schon etwas von Keywords gehört: Diese sind der Schlüssel für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung für Ihre Website. Aber wie finden Sie die richtigen Keywords für Ihre Website?

Die Betonung ist hierbei auf SIE, denn kein seriöser Dienstleister, keine professionelle Agentur kann ohne Ihre Unterstützung passende Keywords generieren.
Stellen Sie sich Keywords wie einen neuen Mitarbeiter vor:
Ein Mitarbeiter, der Ihre Dienstleistungen verkaufen soll, muss Ihre Dienstleistungen zunächst kennen und verstehen und auch lernen wie Ihre Kunden denken. Was sind z.B. entscheidende Verkaufsargumente?
Genauso funktionieren Keywords. Sie müssen aus Sicht Ihrer (potentiellen) Kunden denken. Mit welchen Begriffen würden Ihre potentiellen Kunden nach Dienstleistungen suchen, die Sie anbieten? Mit welchen Dienstleistungen wollen Sie am Markt aktiv(er) werden? Und auch: Was bieten Sie nicht an!
Das sind wichtige Grundlagen, die Sie für sich definieren müssen und dann im nächsten Schritt mit der Agentur diese Begriffe besprechen und auswerten können. Das geht in der Regel einher mit der Abstimmung der Struktur und der Inhalte Ihrer Website. Denn Keywords und Texte sollen natürlich Ihre zu kommunizierenden Inhalte bestmöglich wiedergeben. Machen Sie sich bei den Keywords bewusst, für welchen Bereich Ihrer Website diese sind und unterteilen Sie diese. Für den Bereich "Ihr Unternehmen" benötigen Sie andere Keywords als für eine Seite zu einem speziellen Produkt.
 
Nehmen wir beispielhaft an, Sie sind Anbieter von bedruckten Golfbällen.  Geben Sie z.B. „Golf“ als Keyword vor, werden Treffer zum Automodel Golf wie auch zum Golfspiel erscheinen.
Zusätzlich sehen Sie auch die Anzahl der Treffer der jeweiligen Suche, ein weiterer wichtiger Hinweise für Sie. Sind es Treffer in Millionenhöhe, ist das Keyword nicht spezifisch genug. Sie können es als eins Ihrer Keywords behalten, aber sollten nicht nur Wörter zu hohem Suchvolumen definieren. Werden nur Treffer von ein paar hundert Einträgen angezeigt, sind diese wahrscheinlich zu wenig. Ihr Keyword ist dann zu spezialisiert.
Statt „Golf“ wählen Sie besser Wortgruppen wie „Golfbälle gebrandet“ oder „Golfbälle mit Logo“ oder „Golfbälle bedrucken (lassen)“.
Die Tendenz in der Suche geht immer mehr zu Wortgruppen, sogar zu ganzen Sätzen oder Fragen, die eingegeben werden. Probieren Sie es aus, indem Sie bei Google nach Begriffen suchen, von denen Sie meinen, dass sie zu Ihnen passen. Hier werden Sie automatisch erste Wortgruppen vorgeschlagen bekommen.
 
Erstellen Sie auch eine entsprechende Liste mit auszuschließenden Keywords, die in diesem Fall z.B. lauten: „VW Golf“, „Auto Golf“, „Golf kaufen“. Diese Liste übermitteln Sie genauso wie die positiven Keywords, also die Begriffe, mit denen Sie gefunden werden wollen, Ihrer Agentur. Diese bespricht mit Ihnen die Begriffe und kann Ihnen dann noch weitere Ergänzende vorschlagen. Das geschieht mit Tools wie dem Keywordplaner und der damit verbundenen Abfrage des Suchvolumens.
Denn was bringt Ihnen ein Keyword, wenn es nur 10 Mal im Monat eingegeben wird? Sie brauchen ein realistisches Suchvolumen, damit eine Reichweite ermöglicht und Ihr Ranking positiv beeinflusst wird.
Das Suchvolumen gibt also im Gegensatz zu den Treffern der Suche an, wie oft der Begriff in einem bestimmten Zeitrahmen gesucht wird, nicht wie oft er überhaupt bei Google zu finden ist. Ein wichtiger Unterschied.
Das heißt, ist das Suchvolumen zu hoch, sind Ihre Keywords zu unspezifisch.
 
Verzetteln Sie sich nicht! Notieren Sie zunächst all das, was Sie für passend erachten, aber erstellen Sie nicht hundert Keywords, das ist zu viel. Pro Unterseite der Website, die auch besonders hervorgehoben werden soll, werden später im Schnitt 10 Keywords verwendet, je nach Text- und Bildumfang. In der Regel sind 5 gute Keywords ausreichend. Es gilt Qualität vor Quantität!
 
Behalten Sie Ihre Keywords im Blick – Denn genauso wie sich Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistungen verändern, verändern sich auch die Keywords. Das Suchumfeld ist dynamisch, Suchvolumen ändern sich, Wettbewerber können mal stärker, mal schwächer bei Google präsent sein. Es gilt, regelmäßig zu optimieren und Keywords zu prüfen. Vielleicht ergeben sich auch neue Wortgruppen, die Sie mitkommunizieren möchten? Beachten Sie, dass Keywords stets im Kontext zu Ihren Texten und Inhalte auf der Website stehen sollten. Spätestens, wenn Sie Ihre Website anpassen, müssen Sie Keywords optimieren.
 
Sollten Sie später auch bei Google Adwords aktiv werden, profitieren Sie von Ihrer suchmaschinenoptimierten Seite. Denn Ihr Qualitätsfaktor für Adwords-Anzeigen ist dadurch gestärkt und das wiederum spart Ihnen Kosten. Jedes geplante Keyword zahlt sich also im Netz für Sie aus.

Marketingtool Email Newsletter

Cartoon-Notebook übergibt Brief

In diesem Beitrag möchten wir Sie über das Marketingtool „E-Mail Newsletter“ informieren. Was macht dieses Werkzeug aus und wie hat es sich in den letzten Jahren entwickelt?

 
Newsletter, die per E-Mail verschickt werden, gibt es seit dem Bestehen des Internets. Natürlich sind die ersten Exemplare mit den heutigen nicht vergleichbar, jedoch konnte er sich über all die Jahre gegen andere, technisch teils viel komplexere Tools, bis heute behaupten. Ein Grund dafür ist die Nutzung der Smartphones, denn die meistgenutzte Funktion ist das Abrufen der E-Mails. Somit ist es enorm wichtig darauf zu achten, dass die Newsletter auf die Bildschirmgrößen der verschiedenen Endgeräte angepasst und somit darauf gut lesbar sind.
 
Natürlich hat diese langjährige Präsenz auch seine Kehrseite – durch die große Anzahl an qualitativ schlechten Newslettern ist das Image bei vielen Konsumenten stark gesunken. Somit ist „quality first“ die wohl wichtigste aber auch umfangreichste Regel bei der Erstellung eines Newsletters. Denn jeder kennt es aus eigener Erfahrung: Bietet ein Newsletter wiederholt keinen Mehrwert, ist er irrelevant und wird wahrscheinlich sogar als störend empfunden. Die Folge ist eine negative Verbindung zur Marke und schließlich die Distanzierung zu dieser.
 
Der Spagat aus der Verlockung eines wirksamen und zugleich mit wenig Arbeit verbundenen und deshalb relativ günstigen Tools mit der Einhaltung qualitativer Ansprüche ist häufig die größte Hürde. Auf der anderen Seite muss die Konzeption und Realisierung des Inhalts in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum Nutzen stehen. Bis zum Versand des finalen Newsletters bedarf es nämlich einer umfangreichen Vorarbeit.
Ein Tool ist immer nur so gut wie die Strategie, die dahinter steht. Denn wer soll Ihre Newsletter überhaupt erhalten und an welche Adressen werden diese verschickt und wie häufig sollte ich meine Kontakte damit versorgen?
„Kein Problem“ werden sich einige denken, „Ich habe eine gepflegte Datenbank mit unzähligen Kontakten“. Leider ist es nicht ganz so einfach, denn hier verbirgt sich ein häufig gemachter rechtlicher Fehler. Die rechtlich korrekte Vorgehensweise sollte vorab unbedingt geklärt werden, ansonsten machen Sie sich angreifbar, was schnell zu empfindlichen Strafen führen kann. Sie müssen die ausdrückliche Einwilligung zum Erhalt des Newsletters von jeder Person einholen, der Sie diesen zuschicken möchten. Zudem erfahren Sie auf diesem Wege ob Ihr Kontakt sich für Ihre Produkte interessiert und somit zu Ihrer angestrebten Zielgruppe gehört.
 
Aus regelmäßig geführten statistischen Erhebungen geht hervor, dass die optimale Anzahl an versendeten Newslettern pro Jahr 10 ist.
Haben Sie diese Hürde erfolgreich bewältigt, ist es sinnvoll, ein etabliertes Tool zum Erstellen und Versenden auszusuchen. Hier gibt es von kostenlosen Basisprogrammen bis hin zu kostenpflichtigen Tools viele verschiedene Möglichkeiten. Wichtig hierbei ist die vorherige Überlegung was das jeweilige Tool können soll, denn die Funktionen variieren und können gewisse Einschränkungen haben. Außerdem ist zu beachten, dass Sie nicht auf der Black List der Empfänger vermerkt sein dürfen, denn ansonsten wird Ihr Newsletter niemals am Ziel ankommen.
 
Wurden auch diese Punkte berücksichtigt steht die Visualisierung an. Wie bei jeder Kommunikationsmaßnahme sollte auch der Newsletter Ihrem Corporate Design entsprechen. Je nach Ihren „Hausfarben“ kann das jedoch zur Herausforderung werden, denn besonders auf mobilen Endgeräten ist die Lesbarkeit je nach Sonneneinstrahlung unter freiem Himmel bei kontrastschwachen Farben sehr gering. Wie so oft muss auch hier die richtige Mischung zwischen Design und Handhabung gefunden werden. Dann sollte ebenfalls in Ihrer Strategie definiert sein, ob Ihre Newsletter aufeinander aufbauen oder getrennt voneinander zu betrachten sind. Ersteres wird z.B. von Reiseveranstaltern bravourös gesteuert. Durch gezielte Abfrage von Interessen, Vorlieben und Wünschen, werden Ihre Kontakte geclustert und Sie können die Inhalte der Newsletter sehr gezielt auf die jeweiligen Interessen zuschneiden. Das erhöht die Qualität des Inhalts und das Image beim Empfänger um ein Vielfaches.
 
Ein Beispiel: Im ersten Newsletter werden die beliebtesten Reiseziele abgefragt. Eingrenzung nach Kontinenten -> Ländern -> Regionen -> Städten. Diese Auswahl ermöglicht es Ihnen bereits den Versand des nächsten Newsletters gezielter zu steuern.
Im diesem (zweiten)Newsletter fragen Sie beispielsweise die bevorzugte
Jahreszeit -> Saison -> Monate ab.
Damit selektieren Sie auch hier wieder und erhalten Schritt für Schritt eine große Menge an Informationen. Im dritten Newsletter lassen Sie noch nach Hobbies oder Art des Urlaubs unterscheiden. Dieses Spiel lässt sich natürlich immer weiter spielen, jedoch bedarf es Fingerspitzengefühl, um die Empfänger nicht zu häufig bzw. zu offensichtlich „auszufragen“. Am Ende können wir daraus ausführliche Profile unserer Empfänger ableiten und die Inhalte unserer Newsletter spezifisch anpassen. Sollte die Lesebereitschaft Ihrer Empfänger beim ersten Newsletter unbefriedigend ausfallen, sind flankierende Maßnahmen zu empfehlen. Dazu zählen Boni, Gewinnspiele oder ähnliche „Belohnungen“.
 
Außerdem sollte auf jedem Newsletter mindestens ein klickbarer Link sein, der auf eine auswertbare Seite (Landingpage) führt. Somit erhalten Sie weitere fundierte Daten, wie das Verhalten des Empfängers nach Erhalt des Newsletters ist.
Wie bereits erwähnt steigt der Anteil der Nutzer mit mobilen Geräten im Vergleich zu stationären, weshalb auf eine angepasste Darstellung geachtet werden sollte. Heutzutage ist es kein Problem auf die unterschiedlichen Formate der gängigen Smartphones und Tablets einzugehen.
 
Letzte Stolperfalle ist die mobile Datenübertragung. Unterwegs findet sich häufig kein WLAN-Netz, sodass ein Newsletter mit großen Datenmengen, z.B. bei hochauflösenden Bildern, Animationen oder sogar Videos je nach Netzverbindung eine sehr lange Ladezeit mit sich bringen kann.
Zusammengefasst: Kann ein Newsletter mobil nicht geöffnet und problemlos angezeigt werden, ist die Aufmerksamkeit der Zielperson sehr gering.
Wie auch häufig bei Newslettern, kommt die Möglichkeit der Abmeldung zum Schluss. Dieser Vorgang muss in jedem Newsletter in wenigen Klicks möglich sein. Meistens wird der Nutzer durch einen Link zum Abmeldevorgang geleitet der abschließend zur Sicherheit bestätigt werden muss, um ein versehentliches Abmelden zu vermeiden.
 
Falls Sie detaillierte Fragen zu einem Newsletter haben, helfen wir natürlich sehr gerne – sprechen Sie uns an!

Besser ankommen mit Landingpages

verschiedene Bildschirmgrößen und Gerätetypen

 

Was genau ist eine Landing Page?

Eine Landing Page ist eine Internetseite, die auf der Domain des Hauptauftritts verortet ist und ganz gezielt für ein spezifisches Produkt wirbt. Diese Webseite wird entweder nach dem Klick auf ein Werbemittel oder einen Suchmaschineneintrag erreicht. Damit kann eine Landing Page die Suchmaschinenkriterien viel besser erfüllen als eine inhaltlich identische Unterseite eines komplexen Webauftritts.

Wann ist eine Landing Page sinnvoll?

Grundsätzlich gibt es keine Produktmindestanzahl oder ähnliche harte Kriterien ab der eine Landing Page Sinn macht. Dennoch kommt es in erster Linie für Unternehmen in Frage, die ein breites Produktportfolio anbieten oder deren Produkte in sehr unterschiedlichen Branchen verbreitet werden. Natürlich spricht nicht nur ein breites Produktspektrum für eine Landing Page, denn das vorrangige Ziel ist immer die Generierung von Kontakten. Daher werden auch bei Gewinnspielen Landing Pages sehr gerne verwendet.

 

Die wichtigsten Eigenschaften einer Landing Page

  1. Präzise Vorstellung eines einzelnen Produkts.
  2. Reduktion auf das Wesentliche -> keine Navigation, kein unnötiges Scrollen!
  3. Das Angebot im Vordergrund kombiniert mit einer eindeutigen Handlungsaufforderung à Call-to-action (z.B. Anmeldung zum Newsletter, Rückruf anfordern, Jetzt bestellen, etc.)
  4. „Hero Shot“ gehört zu den wichtigsten Faktoren einer Landing Page. Hier werden durch möglichst optimale bildliche Inszenierungen Gefühle und Emotionen des Nutzers angeregt (z.B. große Bilder)
  5. Unmittelbar nach dem Bild folgt eine kurze prägnante Beschreibung bzw. Erklärung des Produkts und dessen Besonderheiten (UVP).
  6. Das Interesse wird zu einem Kontakt umgewandelt!

 

Fazit:

Eine Landing Page ist ergebnisorientiertes Marketing durch eine sehr präzise Zielgruppenansprache. Dabei hilft das Einhalten des Corporate Design dem Besucher bei der Wiedererkennung des Unternehmens und lässt ihm vergangene gute Erfahrungen ins Gedächtnis rufen.

Nicht nur die relativ geringen Kosten für die Erstellung einer guten Landing Page, sondern vor allem die extrem genaue Ausrichtung und Kundenansprache sprechen dafür. Denn heutzutage ist es enorm wichtig, sich von der Masse abzuheben und potentiellen Kunden die bestmöglichen Informationen zum gesuchten Produkt zu bieten. So werden Landing Pages besonders gut in den Suchmaschinen gefunden, denn sie werden auf spezielle Keywords oder Anzeigen hin optimiert.

Ohne Ablenkung, überflüssige Informationen und in schnellstmöglicher Zeit die wichtigsten Daten präsentiert zu bekommen, ist mit einer Landing Page möglich. Denn ist das Interesse einmal geweckt, ist der Weg zu ausführlicheren Beschreibungen, Testergebnissen, Zertifikaten oder direkt zur Kaufabwicklung auf der Hauptseite geebnet.

Ein Beispiel einer Landingpage finden Sie auch bei uns.

Schwarz-Weiß oder farbig?

Modefotografie

Die Wirkung von Farben in der visuellen Kommunikation

Farben sind Geschmacksache – doch in erster Linie haben sie eine psychologische Wirkung auf uns. Deshalb spielen Farben für die Kreativen neben Formen mit die wichtigste Rolle in der Gestaltung von digitalen oder klassischen Kommunikationsmitteln.

Eine Werbebotschaft kann durch Text und Sprache gezielt formuliert werden. Die entsprechende Farbgebung des Layouts unterstreicht und verstärkt die Werbeaussage, wenn die „richtige“ Farbe angewendet wird. Welche Farben wie wirken haben wir für Sie hier zusammengestellt.
 

WEISS

steht für Sauberkeit, Wahrheit, Kälte, Leichtigkeit, Medizin und für Unschuld. So werden Kosmetik und Hygieneprodukte gerne in weißen Verpackungen präsentiert, oft in Kombination mit zarten, farbigen Pastelltönen. Auch sogenannte „Light-Produkte“ werden mit einem hohen Weißanteil in Print und Verpackung vermarktet.
 

SCHWARZ

Macht, Sachlichkeit, Schlichtheit, Stärke. Produkte, die teuer und edel wirken sollen, haben gerne eine schwarze Verpackung. Sie wirkt dadurch auch schwerer und der Konsument assoziiert damit „mehr Inhalt“. Auch Sicherheitsfirmen nutzen die Farbe gerne im Logo und in der visuellen Kommunikation.
Typografie wird hauptsächlich in Schwarz dargestellt. Besonders Copytexte haben dadurch eine bessere Lesbarkeit.
 

GELB

Optimismus, Heiterkeit, Frische, Sonne, Wärme, Reife, Frucht und Aktivität. Reinigungsprodukte mit Zitronenfrische, Sonnenschutz aber auch Nudeln und Margarine werden mit „Gelb“ vermarktet. In der visuellen Kommunikation hat Gelb die stärkste Signalwirkung und wird eingesetzt, um eine hohe Aufmerksamkeit mit Kraft zu suggerieren. Gold wird in der visuellen Kommunikation gerne mit einem warmen Gelb simuliert.
 

ORANGE

Aktivität, Leidenschaft, Freude, Jugend, Wärme. Energiedienstleister, Baumärkte und kommunale Unternehmen haben diese Farbe besetzt. Aber auch die Lebensmittelindustrie mit ihren Verpackungen und Printerzeugnissen.
 

ROT

Macht, Gefahr, Stärke, Temperament, Energie, Kraft, Leidenschaft, Erotik, Liebe, Auffälligkeit.
Dass Rot ins Auge fällt, sehen wir täglich. Trotzdem wird Rot auch als aufdringlich wahrgenommen und wird meistens nur noch in aggresiver Werbung wie z.B. bei Mediamarkt eingesetzt. Selbst bei Mc Donalds wurde von Rot auf Grün umgestiegen. Nur Coca Cola bleibt in der Lebensmittelbranche der Farbe treu, wobei das neue Produkt Coca Cola „life“ grün geworden ist. Rot dezent eingesetzt findet nach wie vor in vielen Logos seinen Platz.
 

ROSA

Zärtlichkeit, mädchenhaft, fein, Reinheit sind die Assoziationen.
Waschmittel- und Pharma-Verpackungen und Verpackungen für Babyartikel und deren Werbung besetzen typischerweise diese Farbe.
 

VIOLETT

Religion, Feierlichkeiten, geheimnisvoll, Spiritualität.
Kirche aber auch Kosmetik-Wellnessprodukte haben die Farbe im Angebot und natürlich die Süßwarenhersteller, besonders bei Schokoladenverpackungen.
 

BLAU

Vertrauen, Frische, Sicherheit, Technik, Seriosität, Ruhe und Glaubwürdigkeit vermittelt die Farbe, welche Kosmetikindustrie und Lebensmittelindustrie gleichermassen für sich in Anspruch nehmen. In der Logogestaltung für Finanzdienstleister, Industrie und Chemieunternehmen ist diese Farbe nicht wegzudenken.
 

BRAUN

Warm, Erde, solide, konservativ.
Diese Farbe wird nicht gerne benutzt. Doch sie findet in Logos von bodenständigen oder auch konservativen Unternehmen in der Kombination mit Grau oder Schwarz Anwendung.
 

GRAU

Edel, Sachlichkeit, Ruhe, Nüchternheit, Eleganz.
Grauverläufe sind die Rettung für jeden Grafiker, wenn es edel und sachlich bleiben soll. Gerne wird Typografie in Grauwerten eingefärbt. In der Kombination mit Orange wirkt die Farbzusammenstellung frisch, mit Rot bodenständig und klar. Silber wird in der visuellen Kommunikation gerne mit Grau simuliert, um eine zusätzliche, teurere Sonderfarbe oder Veredelung zu sparen.
 

GRÜN

Frische, Hoffnung, Natur, Wachstum, Leben, Sympathie, Ruhe.
Spätestens seit dem Biosiegel hat sich die Farbe Grün in der Lebensmittelbranche durchgesetzt. Waschmittelproduktverpackungen symbolisieren die Frische mit Grün und Weiß, und auch die Politik unterstreicht mit dieser Farbe ihre Naturverbundenheit.

Gerne beraten wir Sie bei der Farbgebung Ihres Corporate Designs, Ihrer Online-Projekte oder POS-Materialien. Sprechen Sie uns einfach an.

Mehr eigene Power als Powerpoint

Mit Präsentationen vor Kunden, Mitarbeitern oder Kollegen punkten

Ganz gleich ob vor Kunden, Mitarbeitern oder Kollegen, jeder kennt das Gefühl, wenn er präsentieren soll und davon womöglich ein Etat oder ein Projektverlauf abhängig ist.
Was für die meisten noch schlimmer ist, ist im Mittelpunkt zu stehen und vor einer wichtigen Gruppe sprechen zu müssen.
Gedanken wie: „Hoffentlich klappt alles“, „hoffentlich mache ich keine Fehler und vergesse nichts“ drängen sich in den Kopf.
Das ist natürlich alles andere als förderlich, lässt sich aber verbessern:
 
Teilen Sie die Präsentation in 3 Phasen: 1. Die Vorbereitung, 2. Das Vortragen selbst, 3. Die Nachbereitung und nehmen Sie alle 3 Phasen gleich ernst.
 
Vor der Präsentation

  • Gehen Sie Ihre Präsentation vor dem Termin vollständig vor Kollegen oder Freunden durch. Achten Sie dabei auch auf das Timing  und lassen Sie sich ein Feedback geben.
  • Bereiten Sie Ihre Moderationskarten so vor, dass Sie diese auch aus der Entfernung leicht lesen können, z.B. wenn Sie diese auf Hüfthöhe halten. 
  • Erstellen Sie so viele Präsentationsfolien wie nötig und so wenig wie möglich. Strukturieren Sie die Folien und treffen Sie kurze relevante Aussagen, die im Kopf bleiben.
  • Überlegen Sie, ob und welche Informationen Sie als Handout herausgeben wollen.
  • Auf keinen Fall sollten Sie mehr Folien als Redeminuten haben!

 
Während der Präsentation

  • Überlegen Sie, ob Sie Zwischenfragen zulassen oder am Ende auf Fragen eingehen wollen. Teilen Sie das dem Publikum zu Beginn mit.
  • Achten Sie auf adäquate Körpersprache, halten Sie Ihre Präsentation im Stehen und nutzen Sie den Raum, verharren Sie nicht an einem Platz, gehen Sie aktiv auf Zuhörer zu, zeigen Sie auf bestimmte wichtige Bulletpoints am Flipchart oder der Leinwand.
  • Beziehen Sie durch Blickkontakt alle Zuhörer mit ein.
  • Machen Sie Ihre Präsentation lebendig durch Dramaturgie. Das können lebendige Beispiele sein, die Sie einfließen lassen, aber auch Ihre Stimme können Sie gezielt einsetzen. Betonen Sie bewusst, machen Sie sinnvolle Pausen und bauen Sie so Spannung auf. 
  • Fassen Sie am Ende kurz Ihre Kernaussagen in einem Fazit zusammen.

 
Nach der Präsentation

  • Notieren Sie sich eventuelle Fragen, die Sie nicht beantworten konnten und geben den Teilnehmern eine Auskunft wann Sie die Informationen liefern.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie alle Kontaktdaten der Teilnehmer haben, lassen Sie sich Visitenkarten geben. 
  • Nehmen Sie sich Zeit und geben Sie sich zurück im Büro oder zuhause selbst ein Feedback. Wenn Sie bei Passagen in Ihrer Präsentation unsicher waren, ändern oder streichen Sie diese umgehend, „verschleppen“ Sie keine Änderung.

 
​Und natürlich gilt, üben, üben, üben. Und wie so oft: Seien Sie Sie selbst! 
Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung Ihrer Präsentationen oder einzelner Grafiken benötigen, sprechen Sie uns gerne an. 
 
 
 
 
 
 

Videos als Marketingtool

Video als Marketingtool

„In five Years, most of Facebook will be Video.“ –  sagte Marc Zuckerberg kürzlich und betont die bereits aktuell große Bedeutung von Videos im Internet.  Momentan hat alleine Facebook 4.000.000.000! Video-Views täglich, mit steigender Tendenz. Immer mehr Unternehmen tendieren dazu, sich, ihre Produkte und Dienstleistungen in Videos zu präsentieren.
 
Was ist der Vorteil eines Videos gegenüber einem Text? Ein Video wird im Netz eher angeklickt als ein reiner Wortbeitrag. Zudem binden Videos die Aufmerksamkeit der Betrachter im Vergleich zu einem Text um ein vielfaches länger. Die Verweildauer, welche ein essentieller Faktor für diverse Suchmaschinen-Rankings ist, ist also höher. Erwiesen ist zudem, dass Inhalte besser vermittelt und vom Konsumenten behalten werden, wenn diese audiovisuell dargestellt sind.
 
Was ist bei der Erstellung und Verbreitung eines Videos grundlegendes zu beachten?
 

  • Zunächst benötigen Sie natürlich ein interessantes und für die gewünschte Zielgruppe ansprechendes Video (empfohlene Länge 90-120 Sekunden).
  • Anschließend folgt die Überlegung, auf welchen Plattformen das Video gestreut wird. Ziehen Sie nicht nur die gängigen Videoplattformen in Betracht, sondernalle für Ihre Zielgruppe relevanten sozialen Plattformen und selektieren Sie bewusst. Hier ist zu beachten, dass Sie nicht nur einen Link einfügen, sondern das Video vollständig hochladen, um Ihrem Account mehr Präsenz zu verleihen.
  • Überlegen Sie sich Keywords, die Ihrem Video zugeordnet werden sollen. Es empfiehlt sich direkten Bezug auf den Inhalt zu nehmen.
  • Bei den meisten Plattformen haben Sie die Möglichkeit eine kurze Beschreibung unter das Video zu stellen. Verwenden Sie auch hier die Keywords, die Ihr Video definieren.
  • Versehen Sie Ihr Video mit einem aufmerksamkeitsstarken Vorschaubild, was zum einen Interesse weckt, zum anderen aber nicht zu viel verspricht, um eine hohe Abbruchrate zu vermeiden.

 
Grundsätzlich bietet ein Video das Potential als Multiplikator zu dienen und eine hohe Reichweite zu erzielen. Wie das am besten mit viralen Spots gelingt, lesen Sie hier:
 
http://www.horizont.net/marketing/kommentare/Astra-und-Co-Vier-Erfolgsfa...
 
Natürlich variieren die spezifischen Anforderungen an ein Video in Inhalt und Art, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Eine individuelle Konzeption und Umsetzung ist essentiell. Sollten Sie bei der Realisation eines Videos Hilfe benötigen, stehen wir bei Fragen rund um das Thema Video gerne beratend zur Seite.

Storytelling – Mit Geschichten mehr erreichen

Eigentlich ganz einfach: Aus Fakten wird eine Geschichte geformt, die Interesse weckt.

„Ein perfekter Tag, ganz nach Ihren Wünschen. – Mit der neuen App sind Sie jederzeit über Wetter, Verkehrsaufkommen und Shoppingangebote in Ihrer Nähe bestens informiert.“
Oder:
„Ein perfekter Tag, ganz nach Ihren Wünschen. – Unser Hotel bietet Ihnen vom Frühstück am Meer bis zum Lagerfeuer in der Nacht alles für eine erholsame Zeit.“
 
Und schon haben Sie unterschiedliche Bilder im Kopf, eine persönliche Vorstellung wird geweckt, eine Verbindung zu der werblichen Botschaft wird emotionalisiert. Und das geschieht sehr strukturiert und doch recht austauschbar, wie die Beispiele zeigen.
Das Storytelling ist aus dem Journalismus bekannt, hat sich in der PR zum Alltagstool entwickelt und wird auch im Marketing immer wichtiger.
 
Doch wie genau funktioniert das Prinzip? Eigentlich ganz einfach: Aus Fakten wird eine Geschichte geformt, die Interesse weckt.
Themen z.B. für Nachrichten werden so ausgewählt, dass Sie interessieren. Und zwar anhand simpler Auswahlfaktoren wie: örtliche oder emotionale Nähe, Aktualität, Kuriosität, Innovation, Prominenz.
Im Marketing heißt das: Je mehr dieser Faktoren auf ein Produkt zutreffen, desto mehr Kunden fühlen sich automatisch angesprochen.
Doch Produkte unterscheiden sich heute immer weniger in der Leistung, der Lebenszeit und auch der Qualität.
Daher wird es für die Vermarktung zunehmend wichtiger eine überzeugende Geschichte zu erzählen und so einen nicht-greifbaren Mehrwert zu schaffen.
 
Für Unternehmen ist Storytelling also die Chance, Emotionen zu transportieren, zu informieren, zu unterhalten und auch das Markenimage näher zu bringen.
Das funktioniert besonders gut, wenn möglichst viele Sinne der menschlichen Wahrnehmung gleichzeitig angesprochen werden. Daher eignet sich das Video optimal für die Darstellung des nicht-greifbaren Mehrwerts.
Eins der wohl bekanntesten Beispiele ist Marlboro. Der „Marlboro-Mann“ vermittelt das Gefühl der Freiheit in jedem Spot.
 
Ein aktuelles Beispiel aus unserem Hause ist der Clip, den wir für unseren Kunden Molitors konzipiert und umgesetzt haben.
Der bereits aus Printmaterialien bekannte Haus-Hund-Lola war der Protagonist.
Viel Spaß!

Making-Off: Sofa am Auto befestigt Making-Off: Hund Lola ist auf dem Sofa startklar Kind mit Schwimmflügeln im Making-Off Hund Lola unsere Hauptdarstellerin im Making-Off

Google ändert seinen Algorithmus

Junger Mann mit Smartphone

Große Vorteile für mobilfähige Webseiten im Ranking der Suchergebnisse

Ist eine Webseite seit dem 21.4.2015 nicht responsive, also erkennt diese das besuchende Endgerät nicht automatisch und passt den Inhalt auf das jeweilige Format an, wird diese schlecht dargestellt.
 
Sehen Sie diese Umstellung als Chance für Veränderungen im eigenen Unternehmen! Verbessern Sie Ihr mobiles Angebot und geben Sie Ihren Kunden mehr Möglichkeiten, Sie zu erreichen.
 
Vielleicht werden Sie sich fragen, wieso Google diesen großen Schritt geht und möglicherweise die Ergebnislandschaft der Suchanfragen komplett verändert.
In erster Linie liegt es daran, dass sich das Surfverhalten von uns allen stark verändert hat. Wo es bis vor einigen Jahren lediglich die Möglichkeit gab via Desktop auf eine Internetseite zuzugreifen, bieten heute Smartphone und Tablet die Freiheit immer und überall mobil zu surfen.
Unternehmen sollten über einen vollständigen, zeitgemäßen Relaunch mit einer responsiven Lösung nachdenken, anstatt panisch Webseiten auf mobil zu trimmen.
 
Natürlich ist die Mobilfähigkeit nur eins von rund 200 Kriterien, die Google heranzieht, doch wirkt sich gerade dieses essentiell auf das Nutzerverhalten des Besuchers bzw. Kunden aus.
Viele Unternehmer werden sich jetzt fragen, was es kostet den eigenen Internetauftritt professionell anpassen zu lassen oder gar einen vollständigen Relaunch vorzunehmen – jedoch sollte die Frage lauten, was es kosten würde, diesen Schritt nicht zu gehen.
 
Hier können Sie Ihre eigene Webseite testen: https://www.google.de/webmasters/tools/mobile-friendly/
 
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Mehr Kunden mit Social Media Marketing

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Social Media Marketing ist wunderbar, wenn Sie effektiv auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen wollen. Es ist kostengünstig und bedeutet, dass Sie Marketing in bzw. durch die sozialen Netzwerke betreiben. Der schöne Nebeneffekt, Sie binden Interessenten an Ihr Unternehmen, da Sie hier viel persönlicher Ihre Zielgruppe ansprechen können. Und Sie erfahren, was der Community gefällt, was eher nicht.
Aber was brauchen Sie dafür?
Eine Webseite. Und zwar noch bevor Sie Ihre Accounts in den Social Networks eröffnen. Denn von dort sollen die Interessenten ja zu Ihnen kommen. Sie brauchen aber nicht irgendwie und irgendeine Webseite, sondern eine strategisch erstellte, mit Keywords bestückte, userfreundliche, adaptive, … Webseite. Sie müssen also Vorarbeit leisten, und es lohnt sich!
Überlegen Sie, wo genau auf Ihrer Webseite Ihre Interessenten landen sollen, wenn sie nach Ihnen suchen. Bei einem bestimmten Produkt oder eher auf einer Portfolioübersicht? Sie definieren also ihre Landingpage und natürlich ihre Keywords, also das, wofür Sie stehen. Stellen Sie sich zum Beispiel die Frage: Mit welchen Begriffen könnten potentielle Kunden nach mir suchen? Probieren Sie es aus und passen Sie Ihre Keywords gelegentlich an.
 
Jetzt geht es los!
Optimieren Sie Ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken
 
Vielleicht haben Sie persönlich schon einen XING-Account. Überprüfen Sie diesen nach Ihren Keywords und legen Sie fest, über welche Begriffe Sie auch hier gefunden werden wollen. Kontrollieren Sie auch einfache Dinge, wie die Schreibweise Ihres Firmennamens und, ob Ihre Mitarbeiter dieselbe und korrekte Schreibweise nutzen.
Legen Sie sich zudem ein Unternehmensprofil an und präsentieren Sie sich mit Ihrem Portfolio.
Das Gründen einer Gruppe ist außerdem eine wunderbare Möglichkeit, Informationen zu platzieren. Keine Angst: Als Moderator einer Gruppe müssen Sie nicht jeden Tag bei XING Beiträge schreiben. Benennen Sie Co-Moderatoren und seien Sie hier lieber bedacht als zu offensiv. Ganz gleich, wie viele Mitglieder Ihre Gruppe hat, sie trägt dazu bei, dass Google Ihr Unternehmen mit neuem Content in Verbindung bringt (sofern Sie natürlich die Gruppe für die Auffindbarkeit bei Google zulassen).

Facebook bietet ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten sich zu präsentieren. Denken Sie nicht: „Hier sind meine Kunden nicht.“ Probieren Sie es aus und sehen Sie wie ihr Facebook-Profil bei Google gerankt wird. Sie werden erstaunt sein!
Nutzen Sie diese kostenfreie Aufmerksamkeit und Auffindbarkeit für sich. Außerdem sollen ja nicht nur Kunden nach Ihnen suchen: Sie wollen sich auch stärker und moderner als die Konkurrenz präsentieren und ein attraktiver Arbeitgeber sein. Vergessen Sie nicht, dass qualifizierte Fachkräfte und Auszubildende heute über Facebook und Co. Ihre Arbeitgeber finden. Unterschätzen Sie die sozialen Netzwerke nicht, bloß, weil es bisher auch so lief.
Und was gibt es eigentlich Besseres als die eigenen Produkte und Dienstleistungen? Nichts! Das heißt für Google: Google Plus und YouTube. Beide Plattformen gehören zu Google. Auch hier sollten Sie mit ihren Keywords punkten und sich so darstellen, wie Sie wahrgenommen werden wollen. Aber Vorsicht: Verwenden Sie auf unterschiedlichen Plattformen auch unterschiedliche Texte zu einem Thema. Denn die User wollen natürlich verschiedene Beiträge lesen. Also formulieren Sie um und posten Sie keine kopierten Inhalte. Das mochten schon die Lehrer in der Schule früher nicht, die uns bewertet haben und heute mag es Google nicht, das uns bewertet.